Ein Name, eine Lüge und echte Gefühle: Das Geheimnis hinter meinem Buchtitel
Manchmal beginnt eine neue Geschichte nicht mit einem fertigen Plot, sondern mit einer einzigen Frage, die einem einfach nicht mehr aus dem Kopf geht: Was passiert, wenn die Gefühle völlig echt sind – aber der Name, unter dem du sie gestehst, eine Lüge ist?
Nach viel Grübeln steht der Titel meines ersten Buchprojekts endlich fest: „Mein Name ist nicht Stella“ (mit dem Untertitel „... aber meine Gefühle für dich sind echt“).
Worum geht es?
Alles beginnt mit einer klassischen Verwechslung und der Suche nach Aufmerksamkeit. Meine Protagonistin Katja schlüpft online in die Rolle einer anderen Person – Stella. Was als Ausflucht beginnt, wird schnell gefährlich, als sie ausgerechnet mit Rico ins Gespräch kommt. Zeile für Zeile entsteht eine tiefe Verbindung, doch die Basis beruht auf einer Fassade.
Warum dieser Titel für mich perfekt ist
Der Titel bringt genau das Spannungsfeld auf den Punkt, das mich am Schreiben am meisten fasziniert: Der Kontrast zwischen der digitalen Hülle und der emotionalen Wahrheit dahinter. Katja ist nicht Stella – aber alles, was sie Rico gegenüber empfindet, ist absolut real.
Ich stecke jetzt mitten in den Vorbereitungen für das erste Kapitel und nehme euch hier auf dem Blog schrittweise mit durch die Höhen und Tiefen meines Schreibprozesses.
Frage an euch:
Lest ihr lieber Geschichten, in denen Geheimnisse schnell gelüftet werden, oder mögt ihr den Nervenkitzel, wenn die Täuschung bis zum Schluss auf der Kippe steht? Schreibt es mir unbedingt in die Kommentare!

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