Wenn die Technik streikt: Warum mein 1. Kapitel jetzt auf Papier entsteht

 



Manchmal nimmt sich das Schicksal einfach die Freiheit, deine Pläne komplett umzuwerfen.

​Eigentlich wollte ich mich heute Abend voller Vorfreude an den Laptop setzen, Microsoft Word öffnen und die allerersten Zeilen für „Mein Name ist nicht Stella“ tippen. Der Tee stand bereit, die Gedanken im Kopf waren sortiert – und dann? Hat mein treuer, aber steinalter Laptop beschlossen, eine gefühlte Ewigkeit für eine einzige Website zu brauchen.

​Nach halbstündigem Frust-Warten war die Luft erst mal komplett raus. Kennst du diese Momente, in denen man am liebsten alles hinschmeißen würde?

​Aber Aufgeben ist keine Option.

​Früher gab es schließlich auch keine Laptops. Man hat sich mit einem Stift an den Tisch gesetzt oder eine Schreibmaschine eingespannt und einfach losgelegt. Und genau das mache ich jetzt auch: Kapitel 1 entsteht ganz altmodisch, analog auf DIN-A4-Blättern. (Und wer weiß, vielleicht zieht hier bald sogar eine nostalgische Schreibmaschine ein!)

​Manchmal ist der harte Weg am Ende sogar der schönere. Keine Ablenkung durch das Internet, kein blinkender Cursor – nur ich, der Stift und Katjas Geschichte.

Frage an euch:

Seid ihr im Team „Digitaltipper“ oder schreibt ihr Notizen und Geschichten auch gerne ganz klassisch per Hand? Schreibt es mir unbedingt in die Kommentare!


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